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ER ist tot!

Mr. Streetworker ist tot, die Umstände sind unklar. Neuerungen gibt es bald.
17.10.06 15:40


Die WM

Ich kann leider nicht anders: SCHLAND! Weltmeister!
3.7.06 00:54


Sommerlochlochlochlochloch

Eines der wenigen Löcher die nichtmal ein Fernfahrer begehren könnte...daher verkündet der uni-blog feierlich: Es herrscht ein Sommerloch.

Da könnt ihr sogar Bären abknallen, es ändert nix daran: SOMMERLOCH.
27.6.06 01:53


Do schiasst oana....

"Kein Schwanz ist so hart wie das Leben", philosophierte einst ein wohl sehr nachdenklicher Ballermann - Aspirant. Ob diese weise Erkenntnis während eines Sangria - DiveIn erfolgte, oder den nachdenklichen Gedanken beim Billigairline - Rückflugslunch darstellt, bleibt uns leider verborgen.

Aber eins sei sicher: Der Mann (wir gehen davon aus, daß der Spruch auf maskuliner Erfahrung basiert), kannte die Schrumpfklöten noch nicht. Sein Glück.

Schrumpfklöten sind unerkannte Gefahrenherde der Neuzeit, und treten gemäß ihres Titels im Duo auf.

Die Tücken sind weitreichend und können präzise gar nicht erfasst werden, aber eins ist so sicher wie die täglichen, vier vollgepissten Matratzen im Seniorenheim: Schrumpfklöten sind dehnbar, und zwar in dem Maße das selbst Mr. Elastic von den Fantastic Four sich aus Neid sein Glied regelmäßig bricht.

Die "harten" Fakten in diesem Falle liegen auf dem Tisch, Schrumpfklöten projezieren sich dank Elastik in die sonderbarsten Formen, da hätten wir zum einem den Zweitjob - Clown mit Karrieremöglichkeiten in kiezähnlichen Sektionen, desweiteren Rekruten m. Beförderungsstop und kopflausunbehandelte Blondichen mit IQ - USB - Port.

Diese drei Arten der Klötenmutation haben sich in der virtuellen Auffangstation gefunden, und dank Elemenierung, bzw. subtil im Fachjargon formuliert, dank Abschiebung der psychisch - angeschlagenen Kitty, auch lieben gelernt.

Aber solche Dreiecksbeziehungen haben auch ihre ganz alltäglichen Probleme. So wusste man zunächst nicht, wie man die Ronald-Mc-Donald Mittagsschicht und die nächtlichen Kundenkontakte im Streetbusiness des Clowns unter Dach und Fach bringen sollte. Erst nach einem Update des IQ - USB - Ports der holden Berliner - Untergrundschönheit, wusste das Duo + Frau was zu tun war.

Man begann mit der Forschungs- und Zukunftsarbeit, während tagsüber auf den Cheeseburger - Geburtagssessions Kunden für die Nacht angeheuert wurden, übte der Langzeit - Rekrut die Dienstgrade auswendig, um sich beim Soldbeschwerdekasten zurechtzufinden und die Pankow - Schönheit mit den aphrodisierenden Colorisierungsstoffen im Leitorgan tat daß was sie am Besten konnte: Sie suchte ihre Haarpracht nach lebenden Organismen ab.

Der Rubel rollte, der Grundstein für eine Wohngemeinschaft unterhalb der berlinerischen Sozialbedingungen war gelegt. Das war Deutschtum, uns allen klingeln noch die Werbekampagnen in den Ohren, so fördert die Waldorffront die Integration, man unterläuft einfach daß ganze Mulitkultimischmasch mit deutschen Verhältnissen. Hat leider nur zum Vorzeigeprojekt gereicht, aber hey, auch so mancher Pilotenfilm ohne dazugehörigen Serienanschluss bleibt uns noch in Erinnerung.

Jedenfalls hatten sich die Drei gefunden, waren in ihren Augen auch auch ordentlich vorfinanziert (nämlich dem Zeitbereich zwischen Zahlungserinnerung und Mahnwelle) und konnten sich dank der Kooperation mit den Polen vom Wertstoffhof nun endlich in die große virtuelle Sünde stürzen.

Da die Höhe einer Flatrate - Pauschale das Quartalsbudget des Duo + Frau eindeutig überstieg, legte man einfach eine Direktleitung ins Nachbarhaus. Man wollte die Welt ergründen, neue Gebiete erschließen, das Google - Earth - Tutorial endlich zu Ende lesen.

Aber aus alledem wurde nichts, verherrenderweise landete das Duo + Frau in den Allmystery - Hallen. Tja, die geistige Überbeanspruchung war schnell gelegt, während der Rekrut im Chat den Jüngsten die wahre Liebe unter Männern in Tarnfleck erläuterte, blieb der Clown beim altbewährten "Bunte Farben auf dem Gesicht, hauste" und nahm den Kampf gegen die Pixel auf. Frau blieb weiterhin bei der Organismus - Suche oberhalb der linken Schläfe und zeigte sich betrübt, das ihre Resultate ständig am Spamfilter des Robert-Koch-Instituts scheiterten. Aber Prinzesschen hatte Glück, und konnte fortan unbedacht die Emails mitleidiger Zeitzeugen, kurz Studenten, in die heiligen Allmy - Hallen rumschmeißen. Da klingt man schlau und hat noch zur Genüge Zeit, Lauskamm - Vorräte bei der "Apotheke mit kostenlosen Spritzbesteck" zu ordern.

Doch das Duo + Frau war auf höhere Ziele erpicht. Schließlich war "Hauste" der Spruch über der WG - Schraubenzieherhalterung, und diesem sollte man auch gerecht werden. Es wurden alle Finanzen offenbart und zusammengelegt, im Anschluss ein Fregman - Bildungsfond angelegt. Dieser finanzierte über Ebay die Gebrauchtversion der "Hacker Black Book mit extragroßen Buchstaben - Edition" für 7,99 € plus Versandkosten. Nun musste der Rekrut in seinen zahlreichen freien Stunden sich nicht mehr lasziv über den Gruppenduschboden räkeln, Nein er lernte wie man Ultra-Hacking-Tools alá SubSeven bediente.

Um den Lesern zu suggerieren das wir hier immer noch über mutierte Schlumpfkröten berichten, sei gesagt daß diese extrem hinterlistig sind. Dank der neugewonnen Macht, und den nicht abgeholten HIV - Resultaten von dem seriösen Vertreter neben der Lieblingsfixerstube konnte man voller Elan die neuen Aufgaben ins Visier nehmen.

Schließlich war da ja so eine Verschwörung im Gange, da hatten so ganz pöse IP - Besitzer da was in der Signatur stehen, so was, was leicht amerikanisch klingt, und wir meinen, die mögen kein Seeed. Also da müssen wa achtsam sein, du lass uns mal den Jack P. erpressen. Jau, den Jack P., hauste, dem sagen wa, hauste, wir haben Forderungen, hauste, und wenna meinen muss, hauste, er hält sich nicht an unsere Vorgaben, hauste, dann zeig ich dir wie man vom Chat auf die Seite kommt, hauste, und dann hakk0rzt du den, hauste? Hauste!

Wohlzwitschernd ging die Bagage wieder Europaletten sammeln, frei in dem Gedanken das man bald revolutionieren wird. Und wenn nichts klappt war es trotzdem ein tolles Projekt. Allein schon daß "revolutionieren", nur der Rekrut war sauer, weil sich das nicht auf wichsen reimt. Und daß ist ja der Kern der Sache. Irrelevant, Langenscheidts "Frau - Deutsch" - Werk soll den armen Knilch Jahre später die Erlösung bringen.


Liebe Kinder, dies war Teil I unserer "Da schiesst oana" - Doku. Nach der Werbepause werden wir Ihnen noch erläutern warum der Clown immer so blass ist, dafür sich aber blaue Pünktchen ins Gesicht malt, warum der Rekrut mit Beförderungsstop trotz Heimschläferbonus ständig mit Handynummerreißzettelchen auf dem schwarzen Brett der Kaserne inseriert, und warum daß für Stammzellenforschung prädestinierte Robert-Koch-Institut die Igitt mit "N" vornedran, nun als eierlegende Wollmilchsau tituliert.

Bis zum nächsten Teil,
euer Streetworker.
3.4.06 18:48





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